spielt sich echt cool.
Erstmal ist er etwas leichter und ca. 3-4 cm kürzer als mein alter DiMavery Jazz Bass. Sehr praktisch, damit passt er endlich mal ordentlich ins Gigbag
Zudem sind die Saiten etwas weniger stark gespannt, so dass diese sich etwas angenehmer runterdrücken lassen.
Ich persönliche finde es etwas gewöhnungsbedürftig, dass die Saiten etwas näher am Hals liegen, weshalb sie etwas präziser angeschlagen werden müssen. Ich scheue mich aber, am Halsspannstab rumzuschrauben, da ich sonst vielleicht den absolut geilen Sound versaue – und wer will das schon? Da übe ich lieber etwas mehr
Was ich außerdem sehr angenehm finde – der Hals ist wesentlich schmaler als beim alten Bass. So kann ich wesentlich entspannter zwischen den Saiten hin- und herspringen ohne gleich nen Krampf (Ja, ich bin ungeübt und habe Mineralstoofmangel
) zu bekommen. Demnächst mache ich mal Ernst, sprich werd ihn mal bei ner Probe oder beim jammen einsetzen – mal sehen, welche Synergieeffekte sich erzielen lassen
hth ~ Jo
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Jörn Schaars feine Seite : Wie Weihnachten! sagt:
25. April 2008 von 17:03 (UTC 1 )
[...] Na, das war ja ein Tag heute. Super! Eine ganze Ladung neues Spielzeug ist heute angekommen, das in unser Tonstudio eingebaut werden soll, wenn wir mit der Arbeit nächste Woche umziehen. Einen kleinen Einblick dazu gab es schon im Seebären-Blog und seit heute ist der Telefonhybrid, noch ein Mikrofonstativ, Poppschutz, Kabel und ein weiteres Paar Kopfhörer angekommen. Das Mischpult kommt voraussichtlich morgen, das Mikrofon am Montag und die Dämmung liegt schon seit einigen Tagen auf meinem Dachboden. Aber das allerwichtigste: Seit heute bin ich stolzer Besitzer eines Zoom H2-Aufnahmegeräts. Anzeige: ord = (typeof(ord)!=’undefined’) ? ord : Math.random()*10000000000000000; document.write(”); Dieses Wunderwerk der Technik ist etwa so groß wie ein iPhone, besitzt vier eingebaute Stereomikrofone, zeichnet in drei Formaten und zig verschiedenen Qualitäten auf und kann außerdem sowohl zum Gitarre stimmen als auch als Metronom benutzt werden. Gleich zwei Funktionen, die ich selbst jetzt noch nicht unbedingt für meinen Gebrauch sehe, aber wer weiß, vielleicht lerne ich ja auf meine alten Tage noch ein Instrument. Dann jamme ich mit Jo. [...]